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Free bringt 5G nach Alpe d’Huez: So funktioniert das Netz im Hochgebirge

Junger Mann in grüner Jacke mit Ski sitzt lachend im Schnee und schaut auf sein Smartphone vor Bergkulisse.
In diesem Artikel
  1. Free bringt 4G und 5G nach Alpe d’Huez
  2. Für vernetzte und sichere Ferien
  3. Antennen im Hochgebirge

Wie lässt sich mitten im Hochgebirge 5G empfangen? Free hat uns seine beeindruckende technische Ausstattung gezeigt, mit der der Anbieter in Alpe d’Huez auf die Bedürfnisse seiner Nutzerinnen und Nutzer eingeht.

Lange Zeit war der Mobilfunkempfang in den Bergen ziemlich unzuverlässig. Was ist frustrierender, als Urlaubsfotos nicht mit der Familie teilen zu können oder Freunde nicht zu erreichen, die man verloren hat, weil man viel besser Ski fährt als sie? In den vergangenen Jahren haben die Telekommunikationsanbieter ihre Infrastruktur nach und nach ausgebaut, um die Verbindung in höheren Lagen für alle zu verbessern.

Free bringt 4G und 5G nach Alpe d’Huez

Wer diesen Winter als Free-Mobilfunkkunde zum Skifahren in die Berge gefahren ist, hat vielleicht schon einen besseren Empfang bemerkt. Inzwischen versorgt Free sämtliche Skigebiete Frankreichs mit 4G und hat 5G in 215 Stationen ausgebaut. 91 davon verfügen seit Kurzem auch über 5G+. Damit alle nach einem ereignisreichen Tag im Chalet ihre Lieblingsserie ansehen, einen Videoanruf führen oder Fotos und Videos ohne Verzögerung hochladen können, muss der Anbieter in der Höhe erhebliche technische Herausforderungen bewältigen. Free lud uns nach Alpe d’Huez ein, um frische Bergluft zu schnappen und einen Blick hinter die Kulissen seines 4G- und 5G-Netzes in den Bergen zu werfen.

Für vernetzte und sichere Ferien

Bei unserem kurzen Besuch in Alpe d’Huez waren die Winterferien für alle Schulkinder in Frankreich zwar bereits vorbei, dennoch herrschte im Skigebiet viel Betrieb. Bei Sonnenschein begegneten sich Skifahrer und andere Bergbegeisterte auf den Pisten, Terrassen und an den Bergbahnen.

Unser Treffpunkt lag jedoch woanders: an der Rezeption des Hotels L’Ours Blanc. Dort warteten die Teams von Free auf uns, um uns eine der Anlagen im Skigebiet vorzustellen. Nach zehn Stockwerken im Aufzug und zwei Treppen, darunter einer Nottreppe, erreichten wir die Dachterrasse des Hotels. Der Ausblick war atemberaubend, und die einen Meter dicke Schneedecke verlockte beinahe dazu, sich darin zu wälzen. Doch wo waren die Antennen? Sie fielen erstaunlich wenig auf: Um das Landschaftsbild zu erhalten, hat Free seine 6 Antennen in falschen Kaminen versteckt.

Omar Naouar, End-to-End-Direktor bei Free, betonte dort, wie wichtig 5G im Jahr 2026 für die Nutzerinnen und Nutzer ist. „Es gehört zum Alltag unserer Abonnentinnen und Abonnenten“, sagte er. Im Winter können sich in Alpe d’Huez an Spitzentagen bis zu 50.000 Menschen aufhalten. Dafür braucht es entsprechend ausgelegte Anlagen.

Mit 4G, 5G und 5G+ lassen sich Inhalte flüssig streamen, Fotos und Videos versenden und Videoanrufe führen. Die Verbindung spielt aber auch für die Sicherheit der Urlaubsgäste eine wichtige Rolle. Notrufe werden selbstverständlich unabhängig von der Situation weiterhin angenommen. Darüber hinaus können Free-Kundinnen und -Kunden bei Problemen nun unkompliziert ihre Angehörigen anrufen.

Antennen im Hochgebirge

Für eine lückenlose Netzabdeckung wurden einige Antennen auf mehreren Masten inmitten einer prächtigen weißen Landschaft auf über 2.700 Metern Höhe installiert. Während die Montage auf der Dachterrasse von L’Ours Blanc relativ einfach war, stellte sich die Arbeit im Hochgebirge anders dar. Teilweise waren dafür besondere Mittel nötig, etwa Tourenski, Schneemobile oder Hubschraubertransporte. Die Anlagen sind außerdem so gebaut, dass sie Temperaturschwankungen und schwierigen Wetterbedingungen standhalten.

Zu unserer Freude hatten wir auch auf 3.330 Metern Höhe nahe dem Pic Blanc durchgehend einen stabilen Empfang – trotz Schnee, Temperaturen um die −13 Grad und dichtestem Nebel.

Für Urlaubsgäste bleibt diese Infrastruktur größtenteils unsichtbar. Dennoch ist sie entscheidend, um ihren Bedürfnissen im Skigebiet gerecht zu werden, selbst an Orten, die besonders schwer zugänglich sind.

@pressecitron

5G auf über 3.000 Metern Höhe? Free stellt sich der Herausforderung! ⛷️ #ski #free

♬ Originalton – Presse-citron

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Katharina Leitner

Katharina Leitner ist Expertin für österreichische Hotellerie und touristische Gastfreundschaft. Sie interessiert sich für die Geschichte des Hotel Aldershoff, sein gastronomisches Angebot und Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung.

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